Kettenschifffahrt

Willkommen bei der MUSEALEN

„MÄÄKUH“

Schau-FENSTER – SCHAU


+++ Sobald es die aktuelle Lockdown-Phase den Kultureinrichtungen/Museen wieder erlaubt, unter bestimmten Umständen für Besucher zu öffnen, wollen wir dies an einem der darauffolgenden Sonntage testweise tun. Hier an diesem Platz erfahren Sie, wann es soweit sein wird – schauen Sie immer mal wieder nach. +++  Vielen Dank.

Bald auch innen zu besichtigen: Die Schaufenster-SCHAU der MÄÄKUH-PASSAGE in der Erbsengasse 11

Passanten können schon jetzt bei einem Besuch des Clubheims nahe dem Schönborner Hof etwas über die Kettenschifffahrt in Aschaffenburg erfahren – verteilt auf 8 Schaufenster der „Määkuh-Passage“. Da zu dem Originalschiff im Industriegebiet von Nilkheim noch keine neuen Pläne bekannt sind, lassen sich vorab schon mal zu verschiedenen Themen rund um Technik und Transportwege der Dampfer Dioramen-Exponate und Stelen betrachten, ergänzt um erste Informationen zu einzelnen Kapiteln.

Demnächst wird dann die Fortsetzung der „Musealen MÄÄKUH-Schaufenster-SCHAU“ auch von innen studiert werden können, z.T. mit Modellschiffen im Großmaßstab 1:25, also mit 2 m Länge! Weitere Informationen dazu demnächst hier.


THEMEN der musealen „MÄÄKUH-Schaufenster-SCHAU“

Außen-Fenster

  1. Die Vorgänger aus Mainz
  2. Das Vorbild von der Elbe – Schönes Industrie-Design
  3. Die Bahn-Ankunft in AB
  4. Die Montage-Werft
  5. Die Reparatur-Werft
  6. Der Staat + Die Bahn-„Mutter“
  7. Der Winterhafen
  8. Die Werft- und Hafenstadt

Innen-Fenster und Stelen

  1. Das Schiff „K.B.K.S. No. V“
  2. Die „Mainkette“-Schiffe
  3. Das Unterdeck
  4. Die Kettenschiff-Funktionen
  5. Modellbau am Main und anderswo
  6. Der Floßhafen-Betrieb
  7. Schleppzug-Start an der Mainlände
  8. Das Määkuh-Team
  9. Das Medien-Echo
  10. Der Werdegang danach
  11. Die Trennmole (Insel)
  12. Die Original-MÄÄKUH und ihre Heimatstadt
  13. Die Antriebe + Techniken
  14. Der Schlepp-Rekord
  15. Die Bamberg-Route: 111 Wasserbahnhöfe
  16. Kettenschiff – Routen Europa
  17. Ein Dutzend Gründe, warum Die „Määkuh“ zu Aschaffenburg gehört

 

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  • Aus den Pressemedien

    Die Määkuh wird Museum

    Jahrzehntelang tuckerte ein ungewöhnliches Gefährt den Main an einer schweren Kette hinauf und hinab. Der letzten "Määkuh" drohte die Schrottmühle - doch nun ist das Industriedenkmal gerettet.

    Für die "Määkuh" hat sich überraschend das Blatt zum Guten gewendet. Das Aschaffenburger Rathaus berichtet, dass der vermutlich letzte Main-Kettenschlepper, der einst zwischen Hanau und Bamberg Lastkähne zog, saniert und künftig sein Dasein am Mainufer fristen werde. Die Stadt Hanau hatte im Sommer wie andere Anrainerkommunen einen Obolus zur Instandsetzung des 110 Jahre alte Schiffes angekündigt, das den Status eines Industriedenkmals besitzt.

    Quelle: Frankfurter Rundschau vom 10.4.2010

    Die Määkuh wird Museum

    Das Muhen der Mainkuh

    Kettenschifffahrt: Jahrzehntelang spielte sie auf dem Main eine wichtige Rolle. Von weit her hörte man das Nahen der Boote, die sich schwer schnaubend an einer im Fluss verankerten Kette gegen die Strömung quälten – an Schweinfurt vorbei bis nach Bamberg.

    Die Kettenschifffahrt spielt in der viele Jahrhunderte langen Geschichte der Schifffahrt auf dem Main eine nicht unerhebliche Rolle. Begonnen hat sie im Jahre 1886, als sie erstmals von Mainz bis Aschaffenburg ihren Betrieb aufnahm. 1899 wurde die Kette bis Würzburg, 1901 bis Kitzingen und 1912 bis Bamberg verlegt.

    Quelle: Mainpost vom 9.1.2011

    Das Muhen der Mainkuh

    Staken, Flößen, Treideln

    Flussgeschichte im Jahr der Landesausstellung

    Neue Publikation: Klaus Merkle hat über die „Treidel- und Kettenschleppschifffahrt auf dem bayerischen Main“ geschrieben

    Kettenschleppschiffe hat Klaus Merkle in seiner Kindheit nicht mehr gesehen – deren Zeit war in den 1940er Jahren abgelaufen. Aber die uralte Fortbewegung des Stakens und die Flößerei hat er als Bub erlebt. Diese Erinnerungen wurden wach, als er sich im Vorfeld der Landesausstellung „Main und Meer“ intensiv mit der Treidel- und Kettenschleppschifffahrt auf dem Main beschäftigte. Aus einem Vortrag für die Numismatische Gesellschaft Schweinfurt, deren Mitglied Merkle seit langem ist, entstand ein Sonderheft. Es ist bereits das vierte aus seiner Feder.

    Quelle: Mainpost vom 31.1.2013

    Staken, Flößen, Treideln