{"id":1016,"date":"2024-06-12T11:53:40","date_gmt":"2024-06-12T09:53:40","guid":{"rendered":"https:\/\/kettenschiff-aschaffenburg.de\/cms\/?page_id=1016"},"modified":"2024-06-12T12:03:47","modified_gmt":"2024-06-12T10:03:47","slug":"seite-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kettenschiff-aschaffenburg.de\/cms\/seite-2\/","title":{"rendered":"Seite 2"},"content":{"rendered":"[kette_box title=&#8220;M\u00e4\u00e4kuh&#8220; style=&#8220;&#8220; box_color=&#8220;&#8220; title_color=&#8220;&#8220; radius=&#8220;10&#8243; class=&#8220;oben&#8220; id=&#8220;&#8220;]\n<img decoding=\"async\" class=\"wp-image-663 size-large alignleft\" src=\"https:\/\/kettenschiff-aschaffenburg.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/IMG_20200506_220100-1.jpg\" alt=\"\" width=\"50%\" height=\"\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 24pt;\"><strong>Willkommen bei der<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 24pt;\"><strong><u>\u00a0<\/u><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 24pt;\"><strong><u>MUSEALEN<\/u><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 24pt;\"><strong><u>\u201eM\u00c4\u00c4KUH\u201c\u2013<\/u><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 24pt;\"><strong><u>SCHAU<em>FENSTER <\/em>\u2013 SCHAU<\/u><\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Wichtigste Fakten zum Kettenschleppschiff \u201eK.B.K.S. Nr. V&#8220;\/&#8220;M\u00e4\u00e4kuh&#8220; und seine Rolle f\u00fcr Aschaffenburg<\/strong><\/p>\n<p>..Die Herstellart als \u201eBaus\u00e4tze&#8220; ab der Dresdner Werft f\u00fchrte dazu, dass alle 8 per Bahn angelieferten Kettenschiffe auf einer tempor\u00e4ren Werftanlage in Aschaffenburg in der N\u00e4he des Schlosses zusammen gebaut und dort zu Wasser gelassen wurden; ihr Herstellort und Heimathafen ist deshalb Aschaffenburg \u2013 eine wenig bekannte Tatsache. Der Transport der Baus\u00e4tze erfolgte ab der bayrischen Landesgrenze mit der K\u00f6niglich Bayerischen Staatsbahn, der Institution, der der Betrieb der Kettenschifffahrt angegliedert worden war. Anders als die deutschen Kettenschifffahrtsbetriebe auf den anderen Fl\u00fcssen, die auf privatwirtschaftlicher Basis durch AG&#8217;s erfolgten, war hier ein Staatsbetrieb eingesetzt worden. Dem entsprechend war die Betriebsausrichtung nur bedingt auf Kommerz und mehr auf wirtschaftlich-soziale Belange angelegt. Dies war wichtig, da durch die Direktverbindung der Bahn von Aschaffenburg nach W\u00fcrzburg fast die gesamte Schifffahrt im Main-Viereck zum Erliegen gekommen war und durch die Kettenschifffahrt nun ihre Rettung erfuhr.<br \/>\nDie 8 Mainschiffe verrichteten ihre Aufgabe von 1899 bis 1927 wirtschaftlich zufrieden stellend, bis 1936 jedoch nur noch bedingt. Die zunehmende Flussregulierung mit gr\u00f6\u00dferen Wassertiefen sorgte f\u00fcr ihr Ende, das sich von Anfang an abgezeichnet hatte. Die Kettenschiffe waren auf einer Strecke von 311 km (Aschaffenburg \u2013 Bamberg) im Einsatz und fuhren dabei rd. 75 L\u00e4ndepl\u00e4tze an. Ihr Dauerliegeplatz lag nahe ihrer tempor\u00e4ren Werftanlage im sog. Winterhafen unterhalb des Schlosses Johannisburg. Dort \u00fcberwinterten sie und wurden gewartet und repariert. Eine weitere Reparaturwerft f\u00fcr Bodenausbesserungen wurde sp\u00e4ter unterhalb der Obernauer Stra\u00dfe (nahe WSA) gebaut und betrieben&#8230;.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">weiter<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[kette_box title=&#8220;M\u00e4\u00e4kuh&#8220; style=&#8220;&#8220; box_color=&#8220;&#8220; title_color=&#8220;&#8220; radius=&#8220;10&#8243; class=&#8220;oben&#8220; id=&#8220;&#8220;] Willkommen bei der \u00a0 MUSEALEN \u201eM\u00c4\u00c4KUH\u201c\u2013 SCHAUFENSTER \u2013 SCHAU Wichtigste Fakten zum Kettenschleppschiff \u201eK.B.K.S. Nr. 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